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Wärmepumpen: heizen oder kühlen?

Luft, Wasser und Erde enthalten große Mengen Energie, die durch Regen und Sonneneinstrahlung ständig erneuert wird.

Eine Wärmepumpe entnimmt Wärme aus der natürlichen Umgebung (Luft, Wasser, Boden) und gibt sie zur Beheizung oder Kühlung eines Wohnraums wieder ab, und das zu äußerst wirtschaftlichen Kosten. Sie kann bei Außentemperaturen von bis zu -20 °C arbeiten.

Es gibt im Wesentlichen zwei Technologien, um Wärmeenergie aus der Natur zu gewinnen: Aerothermie und Geothermie. Diese beiden Prinzipien machen sich die Wärmepumpen von De Dietrich zunutze. Sie entsprechen aktuellen und künftigen Umweltschutzanforderungen, da sie den Energieverbrauch senken und den Treibhauseffekt bekämpfen.

Wärmepumpen können in bestehende Anlagen integriert werden. Sie können mit einem Heizkessel, einem Solarsystem oder einer elektrischen Zusatzheizung kombiniert werden.

 

Bis zu 75 % Energieersparnis

Pro 1 kWh verbrauchter Energie erzeugt eine Wärmepumpe im Durchschnitt 4 kWh Wärme. So gewinnen Sie gratis bis zu 3 kWh. Die Energiekosten werden damit um 70 % gesenkt.

Bis zu 30 % zusätzliche Ersparnis dank neuem Inverter-System

Mit dem neuen Inverter-System ist es möglich, die Leistung auf den Bedarf der Anlage zuzuschneiden und die Anzahl der Ein-/Ausschaltzyklen zu reduzieren, wodurch einerseits Energie gespart und andererseits die Lebensdauer Ihrer Wärmepumpe erhöht werden kann.
Zudem wird der Wohnkomfort durch die Stabilität der eingestellten Temperatur und ein schnelleres Anspringen als bei einer klassischen Wärmepumpe optimiert.